Rückblicke, Einblicke, Ausblicke Juni 2018

Guten Abend, alle miteinander!

 

Sieh an, es ist Juni geworden. Pünktlich zum nahenden Sommeranfang kippt das Wetter. So muss das sein, sonst wird der gemeine Mitteleuropäer ja auch ganz wirr im Kopf, und das möchte schließlich niemand verantworten!

 

Spaß beiseite, wie immer erst mal ein paar Worte zu meinen Projekten:

  • FInd me, keep me wächst und gedeiht. Der Veröffentlichungstermin ist auf den 20. Juli 2018 gesetzt. Es ist ein ordentlicher Umfang von rund 622 Seiten zusammengekommen - wann zum Teufel habe ich das geschrieben?? - und das Lektorat war geradezu unglaublich entspannt und eine tolle neue Erfahrung. Nun warte ich gespannt auf die ersten Coverentwürfe und die weiteren Daten, um sie mit euch zu teilen.
    Fest steht, dass ich auf jeden Fall zur Veröffentlichung eine kleine Aktion starten werde, auch wenn ich noch nicht weiß, wie sie aussieht. *grübel*
  • Beim Würfelspiel der Götter geht es inzwischen weiter und weiter. Ich habe quasi noch einmal von vorn angefangen - also nochmal nochmal -, da sich doch das eine oder andere gefunden hat, was ich grundsätzlich geändert haben wollte. Und so seltsam das klingt: Dieses Umstricken und Umdenken kostet manchmal mehr Zeit als das frische Schreiben. 
    Die alten Freunde des Projekts müssen aber keine Angst haben: Es geht hier um Handwerkliches, nicht um Inhalte. Vor allen Dingen darum, wann welche Information zu welchem Charakter auftaucht. Oder wie oft. *hust* 
  • Wie der eine oder andere auf FB vielleicht schon mitbekommen hat, werde ich außerdem mal wieder von einem alten Geist heimgesucht. Heißt, eine ältere Idee klopft bei mir an und fragt, ob ich sie nicht endlich umsetzen möchte. 
    Die Antwort lautet: Ja, möchte ich. Es handelt sich dabei um ein vornehmlich erotisches Fantasy-Miniprojekt, an dem ich nebenher ein bisschen schreibe, wenn es sich für den Tag ausgewürfelt hat. Heißt, wenn ich keine Frostbeulen, Amphoren und Rüstungsteile mehr sehen kann.
    Wohin genau das alles führen wird, wird sich zeigen. Auf jeden Fall hat der Cursed Verlag schon Interesse an dem Projekt bekundet, was ja schon mal ein guter Anfang ist, nech? Den grundsätzlichen Veröffentlichungsplan wird das "Kleine" übrigens nicht durcheinanderbringen. Es ist ein Zwischenprojekt, kein Mammutmonster wie Find me

Tja, so weit zur "Arbeit". (So richtig Arbeit-Arbeit wird es für mich nie sein. *g*)
Darüber hinaus hatte ich zwei Wochen Urlaub, den ich größtenteils im Garten verbracht habe. Und nicht auf die nette "Grillen, lesen, rumgammeln"-Art, sondern auf die "Dinge einreißen, Dinge streichen, Dinge rumwuchten, Dinge saubermachen"-Art.

Wir erneuern derzeit unsere Terrasse, und da ich dabei nicht wirklich hilfreich bin, habe ich nebenher einen alten Schuppen abgerissen bzw. die Wände und das Dach runtergebrochen, damit da eine Pergola entsteht. 
Es ist lustig, wie bei einem Paar irgendwann eine klare Arbeitsteilung im Bereich Garten entsteht. Mein Mann ist und bleibt der unangefochtene Holzmeister und der Rasermähermann. Er baut Zäune, Terrassen, Tore und alles, was man sich wünschen kann. Ich dagegen bin für Holzarbeiten - leider - gar nicht zu gebrauchen und besser als Abrissbirne geeignet. Mit 'nem Vorschlaghammer komme ich klar, aber gebt mir bloß keine Wasserwaage in die Hand!
Dafür sind Steine meine Element und dasselbe gilt für alles, was grünt und blüht und kein Rasen ist. Ich baue also meine Trockenmauern und pflanze still und leise vor mich hin, während hinter mir die Säge röhrt und der ganze Garten nach Holzspänen riecht. 
Na ja, und nach ein paar unaussprechlichen Dingen, da ich mich weigere, mit Chemie im Garten herumzumachen und stattdessen auf diverse Jauchen zurückgreife. Mal ehrlich: Ich bin nicht dogmatisch, was das Thema Bio angeht, aber ich halte es dann doch für kontraproduktiv, Insektenhotels aufzuhängen, bienenfreundliche Stauden zu pflanzen und Vögel zu füttern, nur um mit der Chemiekeule auf jede Blattlaus loszugehen.

 

Darüber hinaus habe ich just heute den nächsten Meilenstein einer Reise erreicht, die ich vor ziemlich genau zwanzig Jahren unfreiwillig begonnen habe. Und ich bin zu dem Schluss gekommen, diesen Augenblick mit euch Lesern zu teilen, auch wenn ich dafür ganz schön privat werden muss. Es geht um das gute alte Thema "Gewicht und körperliche Wahrnehmung". 

Wer mich schon einmal auf einer Messe getroffen hat, weiß, dass ich nicht eben eine Weidenrute im Winde bin. Was aber die wenigsten wissen, ist, dass das nicht immer so war. Ganz im Gegenteil: Bis ich knapp 18 war, wäre ich glatt als Postermaterial für eine Sportzeitschrift durchgegangen: Laut BMI genau im Idealgewicht bei einer Menge Muskeln dank diverser Sportarten, heißt, sehr geringem Fettanteil. 

Ich habe meinen Körper, meine Beweglichkeit, meine Kondition immer für selbstverständlich gehalten, bis zu jenem schicksalhaften Tag, an dem ein Arzt leutselig sagte: "Achso, und wenn Sie jetzt diese Medikamente nehmen, müssen Sie ein bisschen aufpassen." Er deutete auf meine wunderbaren knatschengen Mustang-Jeans. Ich guckte wie ein Fragezeichen. Und er meinte lapidar: "Von diesen Tabletten setzt man etwas zu, wenn man nicht aufpasst."

 

Es gab in den vergangenen zwei Jahrzehnten Momente, in denen ich mich ins Auto setzen und in jene Stadt, in der ich damals lebte, zurückfahren und dem Kerl vors Schienbein treten wollte. Denn nur ein Jahr später hatte ich dreißig Kilo zugenommen, was mitnichten mit meinem Essverhalten zu erklären gewesen war, sondern schlicht mit der kompletten Stilllegung von allem, was ich war. Ich habe in meinem ganzen Leben noch nie und nie wieder so viel geschlafen wie unter diesen Medikamenten, war noch nie so neben mir und so weit von allem entfernt, was das Leben ausmacht. Und dann sind wir noch nicht einmal bei den diversen anderen Nebenwirkungen, die die Einnahme jenes Medikaments mit sich brachte. 

 

Es ist eine Sache, Nebenwirkungen zu verharmlosen. Das ist nicht nett und nicht professionell. Aber dass ich Jahre später erfahren musste, dass der ganze Tanz, der damit einherging, die vielen Blutabnahmen, weil das Mistzeug übelst auf die Leben ging, gar nicht nötig gewesen wäre... Das macht mich heute noch wütend. 

Ich habe schließlich nicht einfach nur Fett angesetzt. Ich habe auch mehrere Jahre meiner Jugend verloren, in denen meine ehemaligen Klassenkameraden ihr Abitur und die Nacht zum Tag gemacht haben, während ich komatös vor mich hingeschnorchelt habe. Und Entschuldigung, als jemand, der seit seinem zwölften Lebensjahr mehr oder weniger dauerkrank war, konnte ich das echt nicht gebrauchen. 

 

Aber kommen wir zurück zum eigentlichen Thema: Über die Jahre habe ich mich fast verdoppelt. Und bevor nun jemand fragend die Braue hochzieht: Nein, das lag natürlich nicht nur an den Medikamenten. Das war nur das, was den Stein ins Rollen gebracht hat. Auch lag es nicht hauptsächlich daran, dass meine Schilddrüse irgendwann klammheimlich über den Jordan gegangen ist.

Ich bin zu allem Überfluss schlicht verfressen. War ich schon immer. Eine Tafel Schokolade ist in meiner Gegenwart genauso verloren wie eine Pizza oder Kohlroulade. Ich mag  Essen einfach und werde nicht so tun, als wäre es anders. 

Es hat mich natürlich nicht unbedingt glücklich gemacht zu sehen, wie ich immer mehr aus dem Leim ging. Klar, ich habe versucht, etwas dagegen zu unternehmen. Mal mit mehr Erfolg, meistens mit weniger. Ich habe Programme durchlaufen und bin doch immer wieder an einem Punkt gelandet, an dem es nicht weiterging - und dann wieder aufwärts. 

 

Irgendwann kam für mich der Zeitpunkt, an dem mir mein Gewicht auf eine schwer zu beschreibende Weise egal wurde. Oder sollte ich besser sagen, dass ich schlicht die Hoffnung verloren habe? 

Ich glaube, das geht vielen Menschen so. Man weiß irgendwann, dass man in normalen Geschäften sowieso keine Klamotten mehr bekommt und wechselt zu den Läden, die was Passendes haben. Man findet sich damit ab, dass man eher gemütlich als schwungvoll wirkt. Man lernt zu akzeptieren, dass das eigene Gesicht irgendwie ... eben nicht wie das eigene Gesicht aussieht. Und man lernt damit zu leben, dass man seine Beweglichkeit verliert. 

Weh tun die Fotos. Sie zeigen einen nicht so, wie man sich im Spiegel wahrnimmt, sondern so, wie einen der Rest der Welt sieht. Das ist nicht immer schön. Oft sogar schmerzhaft. 

 

Nun aber zu besagtem Meilenstein:

Für mich kam der entscheidende Wendepunkt in dieser Angelegenheit Anfang 2017.

Das Jahr davor war für mich ziemlich beschissen gelaufen. Mein Incubus Verlag war verloren, und ich hatte ein paar gesundheitliche Probleme, die mich ziemlich ausgebremst haben. (Sie waren übrigens ein riesiges Windei. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Pollenallergiker sollte halt seine Bettwäsche nicht draußen trocknen, wenn er nachts nicht halb ersticken will.) Und ja, ich habe damals in meinem Frust gefressen bis zum Umfallen. Den Abnahmeerfolg, den ich 2015 schon einmal erreicht hatte, habe ich innerhalb eines Jahres komplett an die Wand gefahren. Und wie das so ist kommen mit dem Jojo-Effekt auch immer noch ein paar zusätzliche Kilos um die Ecke, die sich zusammen mit den übrigen an die Hüften tackern. 

Wir haben bei uns im Haus eine ziemlich steile Treppe. Und eines Tages kam ich da nicht mehr runter, ohne dass mir die Gelenke wehtaten. Da wusste ich, dass ich in ernsthaften Schwierigkeiten bin. 

 

Der Gang auf die Waage war hart. Klar, ich wusste, wo meine Hosengröße inzwischen lag und dass das gar nicht gut war. Aber die schnöden Zahlen vor mir zu sehen war noch mal was ganz anderes. Und die Zahlen sagten mir, dass ich gerade eben die höchste Adipositasstufe erreicht hatte. Ich hatte den Wert von 40 überschritten. Adipositas 3! Mehr ging nicht!

Ich hatte an diesem Punkt nur noch zwei Möglichkeiten: aufgeben oder endlich einen Griff an die Sache bekommen. Und Gott, ein Teil von mir wollte aufgeben. Wusste genau, wie viele Versuche schon hinter mir lagen und wie hart es werden würde. 

Aber ein anderer Teile wusste eben auch, wie verdammt ungesund das alles ist. Wie sehr ich es vermisste, mich bewegen zu können. Wie ätzend es sich anfühlte, die verdammte Treppe runterzuhumpeln, weil die blöden Fußgelenke nicht wollten. Wie schockiert ich immer war, wenn ich mich im Spiegel nicht erkannte. 

 

Also habe ich ganz von vorn angefangen. Am 13. März 2017. Und zwar ohne irgendwelche kostenpflichtigen Anbieter, ohne Gruppen, ohne Superfoods oder radikale Ernährungsumstellungen. Und ganz wichtig: ohne Ernährungsdogmen. 

Mein Rezept ist ganz einfach: Iss weniger, als du verbrennst. Dann nimmst du ab.

Das Konzept umzusetzen war trotzdem nicht so leicht. Mit mancher Gewohnheit bricht es sich nur schwer und dass ich anfangs praktisch keinen Sport machen konnte, war ein echtes Problem. Aber ich konnte nun einmal nicht joggen gehen, solange jeder Schritt meine Gelenke überlastet hat. Und ehrlich: Nach Schwimmen war mir in meinem aktuellen Zustand so gar nicht zumute.

Aber schließlich ging es aufwärts. Oder viel mehr abwärts. Kilo für Kilo. Und mit jedem Gramm wurde mein Bewegungsspielraum wieder größer. 


Heute ist es nun endlich passiert. Ich habe den Adipositas-Bereich offiziell hinter mir gelassen. BÄM! Laut BMI bin ich immer noch übergewichtig und weit von meiner alten Form entfernt, aber die besorgniserregenden Gewichtsklassen liegen hinter mir.

Über ein Jahr lang habe ich auf diesen Punkt zugesteuert, habe meinen Mann dafür verflucht, dass er fast genauso viel Gewicht verloren hat, obwohl er sich keinen Millimeter bewegt und fast das Doppelte gefuttert hat. Habe gemeckert, gejammert, manchmal richtig Hunger gehabt und hatte zwischendurch von einigen Lebensmitteln echt die Nase voll. 

Aber es hat funktioniert und ist in jeder Hinsicht messbar. Drei bis vier Hosengrößen - je nach Hersteller - sind einfach weg und um den Gewichtsverlust in Butterstücken darzustellen, müsste ich ein Supermarktregal leerräumen. Am schönsten ist aber, dass ich wieder rennen kann. 

Bei meinem ersten Joggingversuch habe ich für einen Kilometer mehr als dreizehn Minuten gebraucht und bin nach 1300 Metern umgefallen wie eine Fliege. Heute laufe ich den Kilometer in acht bis neun Minuten - was immer noch gemächlich ist - und halte bis zu elf Kilometer durch. Und ich kann mit dem Rad durch die Gegend sausen, mit meinen Hunden toben und auch zwanzig Mal die Treppe hoch- und runterrennen, wenn es sein muss.

Das, liebe Leute, ist meine neue Freiheit und ich liebe sie. (Okay, meine neue Klamotten liebe ich auch. *g*)

 

Meine Reise ist natürlich noch nicht beendet. Ich kann derzeit noch nicht sagen, wo ich gewichtstechnisch landen möchte. Ich muss es mir schlicht anschauen. Ein bisschen was muss auf jeden Fall noch runter, aber ich kann mir jetzt mehr Zeit lassen als zuvor. Die Augenbraue meines Arztes ist wieder unten.

Wer weiß? Vielleicht finde ich sogar ganz in meine alte Form zurück. Falls ja: Ich habe von damals eine Lederhose aufgehoben, die brav und treu in meinem Schrank liegt und auf mich wartet ... Wir werden es im wahrsten Sinne des Wortes sehen.

 

Vielen Dank allen, die bis hierhin durchgehalten haben. Und allen, die jetzt sagen: "Mensch, das kenne ich doch irgendwie..." sei gesagt: Just do it. Wenn ich als Schokoladenjunkie so weit kommen konnte, könnt ihr es auch. :-*

Und vielleicht schreibt ihr dann auch bald einen Sermon zum Thema Gewichtsverlust. *g* 

 

 

Demnächst dann wieder mehr nette Jungs und mehr zu meinen Büchern auf dieser Welle. ;) 

Liebe Grüße

Raik

 

 

 

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Kommentare: 7
  • #1

    Lizzi (Montag, 18 Juni 2018 09:40)

    Hallo Raik,
    wow, da wollte ich heute morgen eigentlich nur mal schnell nachschauen, ob es bei dir schon Neuigkeiten gibt und dann lese ich sowas. Da geraten deine Buchprojekte ja fast in den Hintergrund. Gut, ich bin vor Vorfreude auf den 20.Juli, den ich im Kalender gleich rot markiert habe, erst mal gepflegt innerlich ausgeflippt vor Vorfreude, aber mit dem letzten Teil deines Eintrages sprichst du mir aus dem Herzen.
    Aber zurück zum wichtigsten: Herzlichen Glückwunsch zum Verlassen des "Adipositas-Bereiches" :)
    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer es ist, Gewicht zu verlieren und bewundere jeden, der den Weg geht. Den letzten Rest des Weges schaffst du bestimmt auch noch *tschakka* :D

    So, genug gelabert für heute, jetzt gehts erst mal Frühstücken (wie passend zum Thema *lach*)
    LG, Lizzi

  • #2

    Piccolo (Montag, 18 Juni 2018 09:40)

    Hey Raik,

    wie immer ein Dankeschön für deinen Beitag.

    Die Neuigkeiten zu deinen Projekten, insbesondere zum Würfelspiel und das Zwischenprojekt, habe ich besonders interessiert gelesen. Ich freue mich jetzt schon sehr darauf.

    Ich gratuliere dir ganz herzlich zu deinen Erfolgen und bewundere dich für dein Durchhaltevermögen.

    LG Piccolo

  • #3

    JayP aka Jana Pester (Montag, 18 Juni 2018 13:08)

    Hallo Raik, schön zu lesen, was Du schon für Dich selbst erreicht hast. Ich wünsch Dir weiterhin viel Kraft und Ausdauer damit Dur deine dir selbst gesteckten Ziele erreichst. Viele werden diese leidige Sache mehr oder weniger schon erlebt haben und wissen, wie es dir geht. Ich erinner mich noch an ein Foto von Dir, als Du schonmal einen Blog hattest, war so ca.2013? Ich freu mich jedenfall immer über Neuigkeiten von Dir und deinen Projekten, besonders Würfelspiel macht mich neugierig, das hatte ich mal vor langer Zeit auf ff.de angefangen. Also bis bald und viele Grüße

  • #4

    Raik (Dienstag, 19 Juni 2018 12:42)

    Hallo Lizzi,

    schön, dich wieder hier zu sehen. *Freu* Und hey, ich will doch hoffen, dass der 20. Juli dich zum Flippen bringt! Das ist ja nun auch für den Leser tatsächlich wichtiger als meine Odyssee durch das Takatukaland der Fettberge. *lach*
    Auf jeden Fall: Herzlichen Dank für die guten Wünsche. Ich werde sehen, was die Zukunft bringt und wo mich die Reise hinführt. Auf jeden Fall werde ich sie jetzt gemütlich angehen lassen. ;)

    GLG
    RAik

  • #5

    Raik (Dienstag, 19 Juni 2018 12:44)

    Hallo Piccolo,

    vielen Dank für deine Rückmeldung. =) Du weißt ja, ich kann die Tinte nicht halten. Auch bei Blogeinträgen nicht. Daher ufern sie ja auch gerne aus. ;)
    Und das Durchhaltevermögen... Beschreien wir es nicht zu früh. Nach dem Gewichtsverlust kommt auch irgendwann die Erhaltung und da wird sich zeigen, wie gut oder schlecht ich das neue System verinnerlicht habe...

    GLG
    Raik

  • #6

    Raik (Dienstag, 19 Juni 2018 12:47)

    Hallo Jana,

    vielen lieben Dank für die guten Wünsche. Ich vermute auch, dass so mancher dieses Thema am eigenen Leib erfahren hat. Manche kämpfen länger und auch härter als ich, für andere wird es nur in einer gewissen Phase ihres Leben zum Problem. So oder so glaube ich, dass Gewichtskontrolle in unserer Zeit ziemlich schwierig geworden ist. Es gibt einfach so verdammt viel leckere Dinge und so vieles, was man ausprobieren möchte. Und dass ganze Comfort-Food ist natürlich auch immer ein Thema.

    Welches Foto das damals war... Ich habe keine Ahnung. Aber es war mit Sicherheit eines, auf dem ich gut weggekommen bin. ;) Wer zeigt schon gern Bilder von sich, auf denen er wie ein geschwollener Ochsenfrosch aussieht? Die wurden hier jahrelang rigoros vernichtet. *g*

    Und damit ich dich dann auch bald mit News zum Würfelspiel erfreuen kann, husche ich mal fix zurück nach Castra Vetera und zupfe Fell aus Ciarans Lagerstatt. Irgendwer muss es ja machen. Der Herr ist ja selbst zu fein dafür. *g*

    GLG
    Raik

  • #7

    Anita (Dienstag, 19 Juni 2018 17:51)

    Hallo Raik,

    toll zu lesen, dass Du Dein gestecktes Ziel in relativ kurzer Zeit erreicht hast.
    Ich bewundere alle, die das Abnehmen so konsequent durchhalten; eine Herkules-Aufgabe in meinen Augen.
    Bleib gesund und genieße Deine neue Freiheit in vollen Zügen!
    Ähm ja, und neue Bücher von Dir - immer her damit :)

    Liebe Grüße
    Anita